Beiträge von ev4_tom
-
-
Kannst du hierzu bitte eine Quelle angeben?
Sorry hab’s geändert. Sollte ev6 heißen. Macht ja sonst keinen Sinn. Zu ev4 hab ich noch nichts gesehen. Das hatte ich ja eingangs geschrieben. Ich hoffe ja möglichst wenig.
-
Bei unserem EV4 besteht der Diebstahlschutz im Design!
Also ja das Design polarisiert (bin mir selbst manchmal nicht sicher
), aber ich finde da nehmen sich EV6 und EV4 nicht viel. Den fanden auch die eine Hälfte hässlich und die andere Hälfte gut. Und trotzdem werden jede Menge EV6 geklaut. Ich weiß ja nicht was die mit den Autos treiben, aber ich denke es geht dann eher um Akku und Ersatzteile. Ich bezweifle stark dass die dann alle irgendwo rumfahren. Habe bis jetzt aber wie ich es auch hier gelesen hab auf das echte Fahrzeug nur gute Reaktionen bekommen, von den Felgen mal abgesehen - die findet niemand toll. -
Also Antwort von KIA Support:
ZitatDie Funktion der Schlüssel und der Funktion von UWB beim Kia EV4 ist in Ihrer Bedienungsanleitung ab Seite 196 beschrieben. Voraussetzung für die Nutzung von UWB ist ein UWB fähiges Smartphone.
Könnte zwar noch eindeutiger sein, aber im Handbuch steht UWB auch immer nur im Zusammenhang mit Digital Key 2.0. Stimmt also mit der KI-Aussage überein:
Dass der physische Schlüssel kein UWB besitzt, ist ein Fakt, den Autohersteller in ihren Werbebroschüren verständlicherweise nicht groß anpreisen. Wenn Sie jedoch die offiziellen technischen Dokumente und Bedienungsanleitungen genau lesen, wird der Unterschied sofort deutlich. Blabla, es folgen Verweise auf die entsprechenden Stellen im Handbuch und offizielle Produktvideos von KIA (bei Interesse kann ich das noch einfügen).
Den Valet-Mode hab ich auch getestet, entweder per App aktivieren und deaktivieren oder per PIN im Fahrzeug. Allerdings habe ich gelernt, dass die Limits anders als offenbar bei Hyundai alle nicht durchgesetzt werden, zumindest ist so mein momentaner Stand, muss das nochmal genauer nachlesen. Es gibt nur extra Warnungen, also über Wegstrecke lässt sich nichts begrenzen. Aber die Daten sind alle geschützt und der KIA lässt sich auch nicht vom KIA Konto trennen. Das ist ja gängige Vorgehensweise bei den Diebstählen.
Ich habe allerdings jetzt gelernt, sobald es ein echtes Profil im Auto gibt, verschwinden beim Gast-Konto alle Einstellungsmöglichkeiten im Profil auch der Punkt "Von der KIA Connect App trennen". Mein Profil habe ich jetzt mit PIN geschützt. Wenn ich einsteige möchte er eine PIN oder ich kann auf Gast wechseln. Gast kann fahren aber nicht meine App-Bindung und damit die Verfolgung des Autos entfernen.
Profis benutzten GPS und Funk-Blocker aber es ist eine zusätzliche Hürde, darum geht es ja im Prinzip. Soweit heute der letzte Stand meiner Tests.
-
Man könnte vor dem starten zusätzlich einen Pin abfragen. Ohne den kann man das Auto auch trotz Schlüssel oder Relay nicht starten. Wäre so einfach.
Du meinst wie bei z.B. Tesla? Ja das ist tatsächlich ein simpler und sehr effektiver Schutz wenn man sich die Diebstahlzahlen von Tesla ansieht. Das soll aber auf einem kleinen Umweg im Kia mit dem Valet-Mode gehen, man muss es halt jedes Mal neu aktivieren. Ich probiere es später mal aus, wenn ich wieder fahre und mache evtl. auch gleich ein Foto. Mir würde das tatsächlich schon reichen und ich hab in der App gesehen, man kann auch dort den Valet-Modus noch aus der Ferne aktivieren und kann nochmal extra Benachrichtigungen einstellen, z.B. Auto fährt mehr als x Meter, Alarm aufs Handy. Das wäre schonmal besser als gar nichts. Ich probiere aber auch noch andere Dinge aus, die ich jetzt gefunden hab (Biometrischer Zugriff auf Profile etc.) von denen ich bisher nichts gelesen hab. Vielleicht schlummert da ja noch was brauchbares. Streaming und Online-Dienste werde ich nochmal extra unabhängig von diesem Thema durchtesten, aber das war bis jetzt eher sehr ernüchternd, weil schlecht umgesetzt und mit mehrschichtigen Abos durchsetzt.
-
Ich arbeite bei BMW im Dkey Projekt. Die Schlüssel dort sind deutlich kleiner als der von Kia und haben 100% UWB. Die haben auch eine ganz normale Knopfzelle und die hält locker ein paar Jahre.
Was natürlich sein kann, ist wie du sagst, der Support nur vom Dkey geredet hat und nicht vom Schlüssel.
Das klingt auf alle Fälle spannend und ist auf jeden Fall die Zukunft. Ich habe der KIA Kundenbetreuung einfach nochmal ganz explizit die Frage gestellt und bin jetzt ehrlich gesagt selbst gespannt auf die Antwort.
-
Woher hast du die Info dass der EV4 kein UWB hätte ? Ich hatte das Mal bei Kia nachgefragt und die hatten mir bestätigt, dass das Ausstattungsunabhängig dabei ist.
Screenshot_2026-08-07-10-31-27-906_de.gmx.mobile.android.mail.jpg
Damit sind relay Angriffe eigentlich so gut wie unmöglich.
Ich hätte ja gerne unrecht aber offiziell kann ich jetzt nur mal mit der ADAC-Liste dienen, UWB nein und die prüfen das ja einzeln nochmal nach. Meine Recherchen haben das gleiche ergeben, aber das ist ein guter Punkt ich sage ja wir müssen mehr Quellen finden. Die KI sagt ebenfalls nein - aber das muss ja nichts heißen. Also mein Stand ist folgender: Physischer Schlüssel - kein UWB. Der Smartphone-Schlüssel nutzt UWB, ist aber im Air z.B. ja gar nicht möglich. Wenn man anfängt zu fragen hört man immer, ja jetzt mit UWB und dann am Ende - nicht beim physischen Schlüssel. Ich vermute stark, dass das auch hier bei der "Nachfrage in der Fachabteilung" der Fall ist. Im Prinzip ist das auch nur Hörensagen, auch wenn es vom Kundensupport kommt. Ich werde das aber (evtl. auch mit Eurer Hilfe) hoffentlich noch herausfinden.
Zur Ergänzung:
Ganz grundsätzlich sind UWB-Antennen flächenmässig größer und auch für den großen EV4-Schlüssel eher nicht geeignet und die Zeitmessung mittels der UWB-Radartechnik verbraucht auch viel mehr Strom und ist für die Knopfzelle eher ungeeignet. Dazu sind die Teile für den Hersteller teurer. Das alles führt dazu, dass UWB eher nur mit Smartphones funktioniert und auch da nicht mit allen. Der Smart-Key 2.0 funktioniert deshalb nur mit neueren kompatiblen Smartphones.
-
Ich hab mich vor dem Kauf sehr umfassend mit dem Thema Diebstahl rund um Kia beschäftig. Das ist ja mit ein Grund für die extrem hohen Versicherungsbeiträge, die wir aktuell zahlen. Weil da immer noch die extrem hohen Kosten durch Diebstähle von EV6 und Ioniq 5 bei den Versicherungen einfach erstmal auf unser Modell übernommen werden. Ich habe das Thema mal unter "Software" angelegt, weil einige Gegenmaßnahmen über die Software konfiguriert werden.
Ich stelle das hier zur Diskussion und sollte ich irgendwo falsch liegen oder es Ergänzungen geben, werde ich es hier im Hauptpost entsprechend editieren.
Es gibt im wesentlichen drei bekannte Angriffsvektoren bei Autos allgemein und Kia im speziellen. Diese sind:
1. Der Signal-Verlängerer (Relay-Attacke)
- Wie es funktioniert: Zwei Diebe arbeiten als Team. Der erste Dieb stellt sich mit einer Antenne an Ihre Haustür. Dort fängt er das Funksignal Ihres Schlüssels ab, der im Flur liegt. Dieses Signal funkt er per Antenne an Dieb Nummer zwei weiter, der direkt am Auto steht. Das Auto glaubt, Sie stehen daneben, sperrt auf und startet.
- Das Prinzip: Der echte Schlüssel wird einfach nur über eine weite Strecke „verlängert“.
- Der Schutz: Schlüssel weit weg von Türen/Fenstern ablegen oder in einer speziellen Metallbox (Faraday-Käfig) aufbewahren oder Keyless-Entry komplett deakivieren (Spiegel klappen nicht mehr automatisch auf bei Annäherung und Öffnen nicht mehr durch berühren des Griffs möglich).
Meine Einschätzung: Betrifft leider immer noch viel zu viele Hersteller, siehe auch die ADAC-Liste (öffnen und starten EV4 möglich) und auch der physische Smart-Key vom EV4 nutzt keine moderne Funktechnik (wie UWB) um das zu verhindern.
Quelle: https://www.adac.de/rund-ums-f…ch-ihr-fahrzeug-betroffen
2. Der Gameboy-Angriff (Emulator-Attacke)
- Wie es funktioniert: Ein Dieb steht ganz allein mit einem illegalen Spezialgerät am Auto. Er drückt auf den Türgriff. Das Auto fragt per Funk: „Ist mein Schlüssel da?“ Das Spezialgerät fängt diese Frage ab, knackt in Sekundenschnelle das mathematische Rätsel des Autos und antwortet: „Ja, ich bin dein Schlüssel.“ Das Auto glaubt dem Betrug und öffnet sich.
- Das Prinzip: Der Dieb kopiert oder errechnet den Schlüssel, ohne dass Ihr echter Schlüssel überhaupt in der Nähe sein muss.
- Der Schutz: Das Keyless-System im Auto (oder am Schlüssel) komplett ausschalten oder auf modernere Funktechnik (wie UWB) setzen.
Meine Einschätzung: Man muss hier aber auch echt mal sagen, wie dämlich kann kann sein, abgesehen von der extrem schwachen Verschlüsselung, sagt das Auto nicht: Ist hier irgendwer bitte melden, sondern schreit ständig. Ist der Schlüssel 123 in der Nähe, hallo willst Du mich öffnen und starten - und dann sagt jemand, ja hier ich bin der Schlüssel 123 (kicher) bitte öffne mal die Tür. Das ist zwar jetzt sehr reduziert ausgedrückt aber es trifft die Kernproblematik. Meinen Satz könnt ihr gerne auch durch eine KI gegenchecken, es ist furchtbar aber wahr. Jetzt ist die Frage, gilt das noch für den EV4? Ob das Prinzip jetzt das selbe geblieben ist oder nur die Verschlüsselung getauscht wurde - darüber gibt es widersprüchliche Angaben, da sollten wir noch mehr Quellen bemühen. Mein aktueller Stand ist wie folgt: Der physische Schlüssel hat nach wie vor _kein_ UWB, hat aber jetzt eine neue Verschlüsselung und einen Bewegungssensor, d.h. wenn er länger liegt schaltet er ab. Das würde aber eigentlich nur gegen Nr.1 helfen, bleibt also die "bessere" Verschlüsselung.
3. Der USB-Kabel-Trick (Der alte „Kia Boyz“-Trend)
- Wie es funktioniert: Das betrifft nur ältere Autos mit einem ganz normalen, mechanischen Zündschloss. Diebe schlagen die Scheibe ein, brechen die Plastikverkleidung unter dem Lenkrad ab und stecken die eckige Spitze eines ganz normalen USB-Kabels auf den freigelegten Zündschalter. Mit purer Kraft wird das Kabel wie ein Schlüssel gedreht.
- Das Prinzip: Rohe Gewalt bei Autos, die ab Werk keine elektronische Diebstahlsicherung (Wegfahrsperre) eingebaut hatten.
- Der Schutz: Bei modernen Autos (wie dem EV4) unmöglich, da es kein mechanisches Schloss mehr zum Drehen gibt.
Generelle Gedanken und Maßnahmen:
Das Problem ist, dass Autos sehr schnell auf einen Anhänger gefahren werden und verschwinden, Air-Tags helfen nichts weil schnell auffindbar, Kia-Verbindung zur App wird in der Regel sofort gelöst und Auto ist weg. Lenkradkralle kann kurzfristig helfen, aber wer will das schon. Ich hab überlegt, ob der "Valet-Modus" im EV4 hilfreich sein könnte. Man schaltet das Auto fest auf sehr spezifische Parameter (nicht mehr als x m fahren, nicht schneller als x km/h fahren). Eigentlich für den "Park-Service" gedacht. Der Valet-Mode ist codegesichert und verhindert auch Zugriff auf Dein Profil, d.h. keine Ansicht von persönlichen Einstellungen, Kontakten und auch kein Lösen der Verbindung zur Kia-App. Das werde ich auf jeden Fall mal als "milde" Alternative prüfen, wenn das Auto nicht bei mir zu Hause steht.
Was sind Eure Gedanken zu dem Thema und hat sich jemand vielleicht ebenfalls schon jemand intensiver mit dem Thema beschäftigt?
-
Komisch bei mir hat der Aufmerksamkeitswarner noch kein einziges Mal gepiept. Triggert der erst auf der Autobahn ?
Außerdem was mir noch eingefallen ist, bei meiner Abholung war das erste was mir der Händler gezeigt hat, wie man den integrierten Radarwarner einschaltet, fand ich in dem Augenblick irgendwie lustig 😄 hinzukommt, dass ich wirklich alles zu dem Auto konsumiert habe was geht, weil ich mir so die warterei vertreiben wollte, aber lustigerweise hab ich noch kein einziges Mal etwas von dem Radarwarner gehört gehabt, wusstet ihr, dass es den gibt ?
Ich hab gelesen, dass es ihn gibt und probiere ihn mal aus. Ich muss allerdings dazu sagen, in meinem Hyundai kann ich ihn auch aktivieren - er warnt halt nur nie - zumindest nicht in D und im Ausland fahr ich mit Google Maps und da funktionieren die Warnungen ja legal. Zum Aufmerksamkeitswarner, keine Ahnung - hab schon gehört dass es sehr unterschiedlich ist oder auch von Brille etc. abhängt. Also bei mir war es einfach nur furchtbar. Wäre ja ein gutes Feature wenn es sinnvoll einstellbar wäre. Genauso wie der Tempolimitwarner. Den hab ich bei meinem Benz vorher wo es noch freiwillig war auf +20 km/h eingestellt. Super praktisch, wenn man wirklich mal irgendwo nicht ortskundig ist und was übersieht, dann fährt man 52 kmh/h und schon wird man in der 30er-Zone benachrichtig. Sowas macht Sinn und würde auch wirklich was bringen. Ich wär ja schon froh, wenn man wenigstens 10 km/h einstellen könnte. Muss aber sagen sobald er stumm ist, find ich es gut gelöst. Das kleine Schild färbt sich leicht rot. Das wäre alles prima wenn ich mehr individuell auf mich einstellen könnte, dann müsste ich es gar nicht deaktivieren oder ich könne eine Art Profil anlegen wo ich alles ausschalte was ich nicht haben will und die Lautstärketasten 2Sek. drücken schaltet dann nicht nur Tempolimit stumm sondern alles was ich ausgewählt habe. Das wäre ein perfektes Feature und auch vermutlich nicht gegen EU-Bestimmungen.
-
Bei mir war es gestern nun endlich soweit. Die Zeit bis zur endgültigen Auslieferung war wieder geprägt von Höhen und Tiefen, ich wusste bis 20 Minuten vor dem Termin nicht ob es wirklich klappt, musste die Sonderzahlung dann noch in der Nacht per Sofortüberweisung mit Angaben auf einem abfotografierten Post-it überweisen, etc. Aber ich will versöhnlich sein. Die Auslieferung war dafür sehr freundlich und professionell. Man hat sich viel Zeit genommen, alles sehr genau erklärt und der Wagen war knallvoll zu 100% geladen (ich hatte mir ehrlich gesagt schon ein paar Ladestationen rausgesucht). Vor mir stand dann noch ein EV2 im Weg der eigentlich noch vorher abgeholt werden sollte, der kam weg und dann ging es ans Tageslicht.
Kleiner Witz zur Vorführung, die Präsentation der Sprachsteuerung (die mich eh nicht interessiert) war ein Fiasko, das war besser als jede Comedy. Ich muss der Fairness halber aber sagen, zur Einrichtung sagt man ja ein paar Probesätze und mich hat das Auto dann später als ich auf der Heimfahrt ein paar Sachen ausprobiert hab, gut verstanden, würde mal sagen so Note 2-. Den Verkäufer wollte es allerdings gar nicht verstehen

Ich war nochmal positiv überrascht vom Auto, da ich den Air ja nie live gesehen hab, nur von Bildern und Videos. Vorführer waren immer nur GT-Line. Mein erster Eindruck - das hintere Eckfenster sieht überraschend gut aus ohne Folie mit dem zusätzlichen schwarzen Rand (wie Heckscheibe) und was ich sehr gut fand - im Fussraum links gibt es als Fussraste nicht diesen hässlichen silbernen "Grillrost" der wie ein Schaltpedal für Plattfüsse aussieht. Das fand ich super hässlich bei der Besichtigung damals. Bei mir alles normal schwarz. Weiß nicht ob das alles beim Air schon immer so war oder am MJ27 liegt. Ich hatte mir wegen dem hinteren Eckfenster etwas Sorgen gemacht nach den Fotos die ich gesehen hatte. Aber mir gefällt er jetzt ohne die Folien auf den hinteren Scheiben fast schon besser.
Für die Heimfahrt wollte ich absichtlich alle Assistenten anlassen um mal ordentlich zu testen. Was soll ich sagen:
- Geschwindigkeitsassistent habe ich nach 200m auf stumm geschaltet, die Kombi aus falschen Schildern und auch einem sowieso schon vorauseilenden Tacho ist tödlich. Mit 48 km/h durch den Münchner Berufsverkehr ist keine gute Idee.
- Aufmerksamkeitswarner hab ich dann erst auf der Autobahn deaktiviert, ist aber auch super nervig, ich kann nicht mal mittig auf den Tacho schauen ohne Gebimmel, ist ja klar dass ich mal wenigstens nachsehen muss wie schnell ich fahre, von einem kurzen Blick aufs Navi rechts brauchen wir gar nicht reden - völlig nutzlos.
Das Gebimmel selbst ist ok, da glaube ich mich zu erinnern, dass das alles immer gleich klang. Gestern waren die Töne etwas harmonischer und auch unterschiedlich. Hab mich oft gefragt, ob ich das P2-Paket wirklich brauche, aber ich fand den HDA 2.0 überraschend gut gestern, ich kann nur raten vorher wirklich Tempolimit und Aufmerksamkeit zu deaktivieren, vor lauter Gebimmel hab ich bei meinem Test in der Baustelle dann gar nicht mitbekommen, dass sich der HDA deaktiviert hat, das halte ich schon für sehr bedenklich, bei all dem Gebimmel bekommt man dann irgendwie die wichtigen Dinge gar nicht mehr mit.
- Wechsel der zulässigen Höchstgeschwindigkeit war dann der letzte Assistent den ich deaktiviert hab, das ist immer so ein Piepsen wo man sich dann fragt, was ist das und wo kommt das nun wieder her?
Ansonsten bin ich dann aber sehr komfortabel und ruhig (sobald das Piepsen weg war) nach Hause gefahren, ca. 60km 1/3 Stadt 2/3 Autobahn mit 11,7 kWh/100km, es war aber auch Berufsverkehr und Dauerbaustelle muss ich anmerken. Die genauen Daten waren: Durchschnittstempo 65km/h, Max. Tempo 142 km/h, Verbrauch 11.7 kWh/100km (abgelesen im Auto), die App sagt: 6 kWh Verbrauch / Rekuperation 3.1kWh (auf 65.6km) aber das ist etwas mit Vorsichtig zu betrachten.
So das wars, aber ich hab mir gedacht vielleicht sind so die Eindrücke der 1. Fahrt interessant für den einen oder anderen Wartenden. Hier noch ein Foto von mir (bzw. meinem Arm) bei der Abholung. Als ich dann angekommen bin, hat es stark geregnet. Wollte eigentlich noch andere Fotos machen. Aber wer mehr zum Air wissen will, ich kann gerne noch Fotos nachliefern.