Beiträge von Thyk
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mrmuppet: soweit ich weiß, verkauft neuwagen-ah bei guten Prozenten (30%) nur mit Kurzzulassung. Damit ist die Staat-Prämie weg. Sollte man nur machen, wenn man sie eh nicht bekommt.
CB bei APL sind derzeit 27%.
An alle, die Liefertermin Mitte Mai hatten: solange ihr den Händler nicht schriftlich anmahnt, tut sich garnichts. Der Verzug beginnt erst mit der Anmahnung.
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Der KIA hat 3 Speicher:
1) „Seit der letzten Rücksetzung“ - (kann zurückgesetzt werden)
2) „Nach dem Aufladen“ - (kann zurückgesetzt werden)
3) „Aktuelle Tageskilometer“ - (setzt sich selber zurück nach jeder Fahrt)
Schau bitte nach, welcher Mode bei dir sichtbar ist. Am Lenkrad auf der linken Seite kann der Mode umgestellt werden.
Reset heißt: Taste 1 sek. lang drücken
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Ich wähle meine Fahrzeuge hauptsächlich aus technischer Sicht aus.
- Citroen GSA wegen pneumatischer Federung (1980)
- Renault Twingo wegen erstem Schaltautomat (1998)
- Skoda Citigo wegen Wirtschaftlichkeit (2014)
Auch der Kia EV4 hat für mich ein paar Aspekte zu bieten:
- exzellentes Fahrwerk
- gute Dämmung, Geräuschmanagement
- besserer cw-Wert als so manches Konkurrenzfahrzeug (wer es noch nicht weiß: 0,265)
- sehr viel Platz im Innenraum dank großem Radstand
Das Preisangebot halte ich nur für den „Air“ als zufriedenstellend und mit den derzeitigen Rabatten akzeptabel. Auch ist er mit diesem cw-Wert nicht als sparsam zu fahren, sondern eher guter Durchschnitt.
Ich habe einige Wochen gebraucht um mich an das Design zu gewöhnen. Nach dieser Zeit sucht man dann nach Argumenten und sagt sowas wie:“..ich sitze doch beim Fahren _IM_ Auto - und schau‘ es mir nicht an..“
Über allem steht jedoch mein Qualitätsanspruch. Da ein Elektrofahrzeug technisch recht einfach ist, erwarte ich wenig Defekte und funktionierende Assistenzsysteme.
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..ich hab' mein Spaß mit KI...hier mal eine neue Frage, die mir eingefallen ist:
"In welchem europäischen Land wird der KIA-EV4 gut verkauft"?
Antwort:
1. Die Slowakei (Das Produktionsland)
Hier läuft der EV4 (speziell die für Europa entwickelte Schrägheck-Variante) im Kia-Werk in Žilina vom Band. Kia hat über 100 Millionen Euro in den Standort investiert und plant, ab 2027 jährlich rund 80.000 Einheiten des EV4 allein in diesem Werk zu produzieren. Entsprechend stark wird das Modell dort und in den osteuropäischen Nachbarländern im Markt gepusht.
2. Finnland (Die Marketing-Hype-Heimat)
Für Schlagzeilen und einen echten Vorbestellungs- und Verkaufsboom hat der EV4 in Finnland gesorgt. Der dortige Kia-Importeur hat sich eine kuriose Aktion ausgedacht: Weil vielen Autofahrern der Umstieg vom Verbrenner auf E-Autos emotional schwerfällt, legt Kia in Finnland jedem EV4-Käufer einen Gratis-Duftbaum dazu, der nach Benzin riecht. Diese virale Aktion hat im Norden für extrem viel Aufmerksamkeit und starke Verkaufszahlen zum Start gesorgt.
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