Beiträge von Matze69

    Zitat

    Meldest du dich auch immer mit deinem Benutzer an oder als Gast ? Aktuelle Update drauf ?

    Entweder ist meine Frau angemeldet, oder ich. Es ist auch völlig egal wer angemeldet ist. Die Sender sind immer nach dem Neustart weg.


    Wie finde ich heraus ob ich das aktuelle Update drauf habe? Gefühlt kommt alle paar Wochen über die App eine Info über ein OTA Update. Da muss ich doch eigentlich nichts machen, oder?

    Beim Verbrenner habe ich nie eine Planung gemacht, außer die Preise zwischen zwei Ländern schwankten extrem. Allerdings muss ich als eingefleischter Stromer Fahrer ganz klar sagen dass die Tankerei mit Diesel oder Benzin um Welten unkomplizierter war. Während ich die Strecke die ich erwähnt hatte ohne Tankpause hätte fahren können, kam es in meinen rund 35 Jahren Verbrennerfshrens nicht einmal vor, dass ich an einer Tankstelle keinen Sprit bekam, ganz zu schweigen davon dass ich nicht schon vorher wusste was mein Sprit kostet. Auf Autobahnen sind die Preise ja teils schon kilometerweit im Voraus angeschrieben. Diese Nachteile gilt es mit einer Ladeplanung auszugleichen. Hier gibt es verdammt viele Nachteile. Angefangen bei der geringeren Reichweite, über intransparente Preise, langsamen Ladern, und vieles mehr. So gesehen würde ich mich über eine pfiffige App schon freuen. Auch wenn ich die sonstigen Qualitäten der App richtig gut finde. Ich finde in 2026 sollte man auch etwas von einer E Navigation erwarten können.

    Ich glaube geschrieben zu haben, dass man den Parameter der Ankunft mit 10% auch auf einen anderen Wert im Auto einstellen kann.

    Der ist nicht verbissen festgeschrieben, sondern änderbar. In 10%-Schritten.

    Ja das hast du. ;)


    Wenn ich es ändere, dann beißt sich das Programm halt am neuen Wert fest. Das hatte ich auch schon versucht, dann lädt er nach 130Km in 8 Minuten 13% nach, um beim zweiten Ladestopp wieder genau die 20 oder 25 oder 5% am Ende zu haben die ich eingebe.


    Ich finde die Sache sollte doch eher umgekehrt aufgedröselt werden. Wenn ich schon für eine Strecke (in meinem Fall 560km nach Italien) zwei Ladestopps brauche, weil ich mit 80% losfahre, wäre es doch sinnvoll den ersten Stopp im Bereich von 30% zu machen, auf 80% nachzuladen, und beim zweiten Stopp dann entscheiden ob ich die Sicherheitsvariante wähle und wieder auf 80% lade, oder nur auf 40% weil ich dann mit kleiner Restreichweite ankomme.


    Ich hätte es mir eher so vorgestellt die Ankunft am Zielort mit einem Korridor zwischen 5% und 30% anzuvisieren, und dafür die geschicktesten und schnellsten Ladestopps rauszusuchen.


    Wobei ich inzwischen gesehen habe, dass die Ionity-Planung im Prinzip fast genau gleich funktioniert. Diese verwendet allerdings je nach Ladezustand am Beginn und je nachdem mit welchem Fahrzeug man fährt verschiedene Routen, selbst auf Hin und Rückweg mit dem gleichen Fahrzeug. Hier die Strecke Wangen im Allgäu nach Jesolo im Vergleich EV 4 81kWh und unserem Cupra Born 60kWh jeweils getestet mit verschiedenen Anfangsladeständen.

    Zitat

    Das einzige was nicht geht --> eine Vorausplanung.

    Okay, das war eigentlich das was ich mir erhofft hatte, dann kann weiterhin google maps nutzen, dann habe ich das beste Navi, und die Ladesäulen manuell raussuchen.


    Meine bisherige Strategie war genauso wie du sie beschrieben hast, 100% am Start, bei 30 - 40% nachladen, bzw. eher bei Pinkelpausen :D dann auf 80% oder etwas mehr aufladen, je nachdem wie lange der Kaffee dauert, und dann weiter. Dass das System so verbissen an den 10% Ankunftsvolumen festhält ist doch völlig irreal.


    Ist das bei anderen Systemen wie z.B. bei BMW oder Tesla die beide so gelobt werden auch so?


    Unser Akku übrigens 81kWh und lieber etwas mehr Reserve im Akku, und gerne bei Ankunft auch noch eine größere Reichweite zur Verfügung, um nicht wegen dem nächsten Einkauf nach einer Säule suchen zu müssen.

    schon mal ABRP probiert ??

    Das wäre wohl der nächste Step, bin mir aber nicht sicher ob sich das rentiert bei mir, ich fahre nur selten lange Strecken, daher kommt ja auch meine Unkenntnis. Das ABRP ist ja teils kostenpflichtig, und auf den Bildschirm im Auto bekommt man es ja auch nicht so ohne weiteres wie ich schon gelesen habe.

    Du wirst dich dran gewöhnen müssen, dass die App IMMER den aktuellen Ladestand als Referenz nimmt.

    Es ist doch eine Berechnung IN DER REALITÄT, und kein Tool für vielleicht/theoretische Werte.!


    Wenn Du z.B. mit einem Ladestand von 100% starten willst, mußt Du auch das Auto auf 100% aufladen.

    Theoretische Werte sind nicht möglich.

    Das habe ich inzwischen auch gesehen. Ich versuche es mal mit der Ionity App, da kann ich den Startladestand selbst bestimmen, könnte ja sein ich plane die Tour für den nächsten Tag, und das Auto lade ich noch voll. Was mich auch irritierte sind die Ladestopps die nur wegen 5 Minuten und 8 Prozent oder so einen Stopp durchführen wollen. Auch ignoriert es Lademöglichkeiten in der Nähe die 300kW und mehr versprechen, sondern schickt mich an Lader die mx. 50kW anbieten. Ich habe mich schon über die langen Ladezeiten gewundert...

    Beim aktuellen Ladestand habe ich das Problem, dass er immer den vom Auto nimmt. Ich finde nichts um das zu definieren. Was ich inzwischen auch gesehen habe, ist dass der Zielladestand immer ganz genau eingehalten wird. Ich dachte das sei der Mindestladestand. Da muss ich noch einiges rumprobieren.

    Hallo zusammen,


    ich habe über die Kia App versucht eine Route zu erstellen, komme aber bei der Ladeplanung zu keinem sinnvollen Ergebnis.

    So schickt mich die Ladeplanung schon nach kurzer Zeit an eine Ladestation nur um von 30 auf 50% zu laden, um dann das Ziel mit 10% Restreichweite zu erreichen. Aus meiner Sicht macht das doch keinen Sinn, wäre es nicht besser später zu laden, um dann von 20 auf 80% zu gehen und mit 30 oder 40% Restreichweite anzukommen?


    Oder nutzen die meisten andere Apps? Mit Google Maps passte es bei mir auch nicht so gut, da kann ich zu wenig genau einstellen.

    Eine Wallbox braucht einige technische Voraussetzungen, den teuren Installationsaufwand und nun auch zwingen dermaßen einen Smartmeter-Stromzähler... will ich nicht haben. Mir reicht die Green-Up Steckdose...

    So ähnlich habe ich es auch die ersten 4 Jahre mit dem E-Auto gemacht. Ich habe eine blaue CEE Steckdose installiert statt der Schuko, und mit einem Tesla Ladeziegel mit 16A geladen. Durch die 3,7kW Ladeleistung geht es eigentlich ganz gut.


    Ab dem zweiten Auto habe ich dann mit dem Fronius Wattpilot Überschussladen realisiert. Der Wattpilot hängt an einer 400V 16A Steckdose (Starkstrom rot). Und lädt ab 1400W den gesamten Überschuss rein bis max. 11000Watt. Ich kann auch bei ganz gutem Wetter beide Autos zeitgleich laden, eines mit 3,7kW fix, und eines nimmt den Überschuss.


    Durch den Wattpilot kann die PV Anlage noch besser genutzt werden.


    Der Installationsaufwand war nur gering, Smartmeter war vom Eli in einer halben Stunde eingebaut, dann noch konfigurieren mit den Apps und fertig. Halterung war von mir selbst in 10 Minuten in die Garagenwand geschraubt.