Wieso sollst du den Reihensechser vermissen? Der ist zwar für einen Diesel sehr laufruhig und hat ordentlich Bums, aber der Stromer kann das alles noch viel besser. Wie viel Leistung hatte der Dreier? Und welche Version vom EV4 bekommst du?
Beiträge von Matze69
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Mir ging es um "Top Effizienz".
Die Effizienz kann man halt tatsächlich nur bewerten wenn die Rahmenbedingungen gleich sind. Man müsste die gleiche Strecke fahren, gleich schnell, gleiches Wetter usw.
Von daher haben wir einen relativ guten Vergleich im Moment mit dem Twingo und dem EV4 die täglich die gleiche Strecke fahren.
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Die zwei Knöpfe hat unser Fahrzeug auch
Dann hat dir nur bei der Übergabe niemand erklärt wofür die sind?
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Schon erstaunlich wie man um Kaisers Bart streiten kann
, dass dasselbe Fahrzeug mit größerem Akku weiter fahren kann, als mit kleinerem Akku sollte einfach so akzeptiert werden. Wenn es anders wäre würde ich statt dem 58kWh Akku einen 20kWh einbauen lassen.Dass der EV4 einen ganz guten Verbrauch hat, haben wir bei unserer Deutschland-Tour gesehen. Da gingen bei dauerhaft 120 km/h rund 21kWh durch den Auspuff
mit Fahrradträger und zwei Bikes ganz okay wie ich finde. Im Moment benötigt er auf unserer Arbeitsstrecke (25km einfach Landstraße) rund 14kWh. Unser Twingo benötigt dafür zwar nur 12kWh, aber der wird auch eher etwas langsamer gefahren, und vom Komfort und der Leistung wollen wir gar nicht erst reden...Von daher finde ich auch, dass der EV4 einen sehr guten Verbrauch hat, einen besseren Vergleich werden wir haben, wenn wir als Nachfolger für den Twingo unseren Cupra Born ausführen können.
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Interessant, da gibt es einige Parallelen zu unserem Entscheidungspfad zum EV4. Unser Einstieg war auch der Inster. Ich war zunächst begeistert, aber dann stellte ich doch fest, dass der Akku zu klein, der Motor zu schlapp, und der Preis dafür zu hoch ist.
Ähnlich lief es beim R5. Mit Baujahr 1961 hat mich der Retro-Charme-Bolzen zunächst gepackt. Aber nach der zweiten Probefahrt war die Begeisterung dahin. Die Stufe bei umgelegten Rückenlehne, der doch relativ kleine Akku und die Audiobedienung (eine Katastrophe) haben ihn gekillt. Ich freue mich aber immer noch wenn ich einen auf der Strasse sehe, vor allem in Gelb finde ich ihn klasse.
VW, Seat und Cupra verkauften noch "Touchslider" und die Hinweise auf teils träge Software haben schon eine Probefahrt verhindert.
Dann sah ich einen Test vom EV4. Habe bei Carwow Preise angefragt. Mittlerweile hatte der Bundesrat der E-Prämie zugestimmt. Nach einer Probefahrt, einer zweiten Probefahrt mit Ehefrau, die sofort zustimmte, ich war überrascht, kam ein Carwow-Preis vom nächstgelegenen Kia-Händler statt Liste 52.xxx Euro Hauspreis 42.200 Euro. Der Vertrag war sofort unterschrieben. Anfang März stand er dann vor der Tür. Wenn ich jetzt lese, was im Wartesaal geschrieben wird bin ich heilfroh so früh gekauft zu haben.
Ich fahre unsere Eve sehr gerne. Alles funktioniert, leider gibt es eine Ausnahme. Da meine Frau viel kleiner ist als ich, haben wir zwei sehr unterschiedliche Einstellungen für den Fahrersitz. Kein Problem dachte ich, eine automatische Verstellung gemäss Fahrprofil löst das Problem bei unserem schon BMW perfekt. Wenn ich mit einem Schlüssel aufschliesse, ist der Fahrersitz in Position bis ich die Tür geöffnet habe. Eve kann das leider nicht. Ich muss zuerst das Profil am Bildschirm wählen, bevor sich der Sitz bewegt. Dazu muss ich aber im Fahrzeug sein! Zweiter Wermutstropfen, die Türverkleidungen schwingen heftig im TAkt der Musik, wenn die HK-Anlage etwas kraftvoller spielt. Das hatte ich schon bei der Probefahrt festgestellt, aber es gibt immer die eine oder andere Kröte zu schlucken. Ach ja, noch eine kleine Kröte. Die Reifendimension. Für die GT-Line hat sich Kia da für eine recht exotische Variante entschieden. Noch rollen wir auf Sommerreifen, aber bsi zum Herbst muss ich ab das Thema nochmal ran.
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Wenn ich mit einem Schlüssel aufschliesse, ist der Fahrersitz in Position bis ich die Tür geöffnet habe. Eve kann das leider nicht. Ich muss zuerst das Profil am Bildschirm wählen, bevor sich der Sitz bewegt.
Du hast meine Frage noch nicht beantwortet:
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haben wir in der Türe zwei Knöpfe in denen das Sitzprofil gespeichert ist, das war auch schon zuvor bei unserem Kia Sportage. Beim Einsteigen drücke ich den untern Knopf, meine Frau den oberen, somit ist mit dem Einsteigen der Sitz schon in der richtigen Position, der kann sogar so eingestellt werden dass er noch zusätzlich zurückfährt, und erst wenn man sitzt fährt der in die 100% richtige Position. Die Lösung mit den Knöpfen finde ich genauso praktisch wie die Lösung mit den Schlüsseln. Hast du die Knöpfe nicht drin? -
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Das sei Dir gegönnt, aber diese nette Feature hat dich doch mindestens mal 10.000 € gekostet.
Das liegt an der depperten Aufpreispoilitik von Kia. Die elektrische Sitzeinstellung mit Memory gibt es z.B.nur beim GT Line. Der EV 2 hat in der Grundversion nur 3 Farben zur Auswahl, und das bei der eh schon aus meiner Sicht armseligen Farbpalette.
Die Aufpreispolitik ist auch der Grund, warum man im Moment einen EV4 in der Grundausstattung günstig bekommt, und für den EV2 mit ein paar Zusatzoptionen gleich viel bezahlt.
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Alles funktioniert, leider gibt es eine Ausnahme. Da meine Frau viel kleiner ist als ich, haben wir zwei sehr unterschiedliche Einstellungen für den Fahrersitz. Kein Problem dachte ich, eine automatische Verstellung gemäss Fahrprofil löst das Problem bei unserem schon BMW perfekt. Wenn ich mit einem Schlüssel aufschliesse, ist der Fahrersitz in Position bis ich die Tür geöffnet habe. Eve kann das leider nicht. Ich muss zuerst das Profil am Bildschirm wählen, bevor sich der Sitz bewegt.
Das ist bei uns ähnlich, ich bin 1,90m und meine Frau 1,65m. Allerdings haben wir in der Türe zwei Knöpfe in denen das Sitzprofil gespeichert ist, das war auch schon zuvor bei unserem Kia Sportage. Beim Einsteigen drücke ich den untern Knopf, meine Frau den oberen, somit ist mit dem Einsteigen der Sitz schon in der richtigen Position, der kann sogar so eingestellt werden dass er noch zusätzlich zurückfährt, und erst wenn man sitzt fährt der in die 100% richtige Position. Die Lösung mit den Knöpfen finde ich genauso praktisch wie die Lösung mit den Schlüsseln. Hast du die Knöpfe nicht drin?
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Für den Air habe ich mich nicht nur aus Preisgründen (attraktives Leasingangebot und völlig ausreichende Ausstattung) entschieden.Privat würde ich mich auch für den Air entscheiden, unser GT Line ist ein Firmenwagen. Der Air fährt sich ja genau gleich gut, das weniger an Ausstattung könnte ich locker verschmerzen.
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Und - sorry an alle GT-Linder - die Stoßfänger gefallen mir bei Air und Earth einfach besser...Entschuldigung angenommen

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Cupra u. VW haben Ladeklappe rechts hinten. Bei mir Wallbox in der Garage links vorne.
Ist bei mir genau gleich, ich fahre mit dem Cupra rückwärts in die Garage. Ob rückwärts rein oder raus ist doch eigentlich egal, oder?
ZitatFinden Sie den Hyundai Inster in der Prime-Ausstattung ein „vernünftiges“ Auto und noch bezahlbar?
Glauben Sie, dass Sie für den annähernd selben Preis auch einen Kia EV4 bekommen können?
Antwort: ja das geht.!
So ähnlich verlief die Suche nach einem Nachfolger für unseren E-Twingo der im Oktober nach 4 Jahren Leasingende hat. Nachdem ich Inster (fand die Familie hässlich und mit dem größeren Motor/Akku und der verschiebbaren Rücksitzbank doch recht teuer, zudem in Asien hergestellt) aussortierte kamen wir zu neuem Twingo (sieht super aus, aber zu wenig Akkukapazität zu wenig PS), zum Renault5 (sehr schön, aber auch nur 40kWh Akku und relativ teuer im Leasing), ID Polo mein eigentlicher Favorit war noch nicht abzusehen wann er lieferbar ist, ebenso die Schwestern von Cupra und Skoda. Kia EV2 wollten wir nicht, da SUV Optik und ein Kia EV4 GT Line ist Kia genug...
Nachdem ich mehrfach über die recht guten Angebote des Cupra Born gestolpert bin, wird der jetzt unser Zweitwagen. 60kWh Akku, 204PS, tolle Optik, Händler/Werkstatt 500m weg, und im Leasing gleich teuer wie der Renault 5. Natürlich kein klassischer Zweitwagen mehr wie wir in der Vergangenheit mit Twingo und Aygo hatten, eher ein guter Gegenspieler zum bisher voll überzeugenden Kia EV4.
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Sodala, hier nun unsere Erfahrungen mit den ersten 7000Km seit Ende Februar.
Kia EV4 GT Line mit allem in grau.
Das Fahrzeug ist unser bisher 5.Kia nach Carens, Sportage, Sportage, und Picanto. Für den EV4 hat sich meine Frau entschieden, da ihr das Design besser gefiel als der EV3 und die von uns ins Auge gefasste Alternative BMW iX1 der ebenfalls ein nicht unbedingt bevorzugtes SUV gewesen wäre, aber mit etwas weniger Reichweite. Andere Modelle wie Cupra Born fielen raus (kein Anhängerbetrieb), Chinesen (wollten wir nicht) oder Renault (schwaches PLV beim Leasing).
Wir konnten den EV4 Ende Februar abholen, und sind seitdem rund 7000km gefahren, davon meine Frau rund 300Km pro Woche ins Geschäft, ein bis zweimal fahre ich auch mit 50Km ins Geschäft dank Schichtdienst und Fahrgemeinschaft. Dazu unsere Tochter zum Shopping 400Km
mit Vollgas... zuletzt noch eine Urlaubstour durch Deutschland vom Allgäu über Dresden nach Usedom, Hamburg, Bamberg wieder zurück ins Allgäu mit rund 2500Km.Geladen wird zu Hause zu 90% mit PV Überschuss, der Rest für 30 Cent/kWh, also nicht nur billig sondern fast schon geschenkt. Der Verbrauch zu Hause beim pendeln über Landstraße Stadt etc. liegt bei rund 15 - 17 kWh/100km. Bei Tempo 120 auf der Autobahn mit 2 Fahrrädern auf der Anhängekupplung bei rund 21kWh/100km.
Das Fahrzeug fährt sich hervorragend, satt Leistung, komfortables Fahrwerk, top Reichweite mit 81kWh Akku, gute Ladezeit bei rund 125kW Ladeleistung (das geht zwar schneller, ist aber für uns völlig irrelevant, die Kaffeepause dauerte immer länger als die Ladezeit). Viel Platz im Innenraum, gute Bedienlogik wie immer bei Kia, super Ausstattung und sehr gute App mit klasse Anbindung und Steuerung. Lediglich der Kofferraum ist nicht allzu üppig, und ein Frunk fehlt, ist für uns aber eher unwichtig. Ein Verbrenner kommt für uns nie wieder in Frage.
Leider ist während unserer Deutschland-Tour das Navi ausgefallen, wir konnten somit die Ladesäulen nur noch übers Handy routen. Gegen Ende der Tour verweigerte auch noch das apple car play den Dienst, da waren wir wieder zurück in 2010 mit der Navi-Halterung am Armaturenbrett
kein riesiges Problem, aber man denkt doch dann immer wieder daran wie unkompliziert es bei Tesla läuft.Ebenso umständlich war die Laderei, auch wenn wir schon 5 Jahre elektrisch fahren, allerdings nur zu Hause rum und ins Geschäft, war dies unsere erste Tour mit mehreren Ladestopps. Das ist der Bereich an dem noch am meisten gearbeitet werden muss.
Wir haben schon im voraus Ladekarten von EnBW, Ionity, und EWE go geordert, samt den Apps und der Tesla App. Was sich dann immer wieder als Problem erwiesen hat waren die verschiedenen Anbieter, die wir einfach testweise immer wieder angefahren haben. Bei EON konnte ich mit Kreditkarte nicht bezahlen trotz Eingabe aller Daten über den QR Code an der Säule. Warum? keine Ahnung? Bei Vattenfall funktionierte es einmal, beim zweiten Versuch wollte die Verifizierung über den QR Code die letzten 4 Ziffern der letzten Rechnung
ich hatte noch gar keine Rechnung... Da steht man halt schnell mal 20 Minuten an der Säule rum und fährt dann ohne Strom weiter.... Die Schilder an der Autobahn helfen auch nicht viel, erstens zeigt es keinen Anbieter an, und zweitens gibts auch mal trotz Schild keine Ladesäule weil die gerade im Bau ist. Bei regionalen Anbietern in Meckpomm und Hessen konnten wir trotz Bezahlmöglichkeit keinen Strom rauskitzeln, und an einer Säule in Usedom gab es keinen Kartenslot, kein QR Code, weder ein Display, noch eine NFC Aktivierung, noch sonst irgendeine Info, ob das Ding nicht funktioniert, meine Karten nicht will, Apps benötigt oder eine Mitgliedschaft in einer Vereinigung benötigt.Geladen haben wir dann zuletzt in Usedom an einer Säule die zwar nur 11kW bereitstellte, diese aber immerhin mit 82Cent vergütet sehen wollte, der Lader am Lidl war sonntags außer Betrieb, ein weiterer Versuch bei Lidl in Meckpomm endete damit dass wir nach einer Stunde am "Schnellader" 10,8kWh geladen hatten
.Perfekt geklappt hat es bei EWE go, hier gibts an den MC Donalds fett Leistung und auch einen Kaffee oder Chicken Nuggets die langsamer gegessen sind als das Auto lädt.
Sehr gut auch die EnBW Säulen, beste Anleitung auf dem Display, mehrere Bezahlmöglichkeiten und maximale Leistung abrufbar, gut verteilt.
Auch gut: Ionity
etwas teuer, hat aber perfekt funktioniert, und gut verteilt.Nachdem wir an einer mer-Ladesäule an der A7 bei Fulda keinen Strom bekamen (beide Lademöglichkeiten waren frei), warum auch immer, trotz Versuchen mit Apps, QR Code, eigener Unfähigkeit, und verschiedener Karten (und wie andere Reisende berichteten nicht die ersten die hier ohne Strom wieder weiterfuhren), fuhren wir 7Km weg von der A7 eine EnBW Ladestation an, dort standen 6 Fahrzeuge beim Laden (warum wohl?) die allesamt von der Autobahn abgefahren sind, und als Urlauber auf der Durchreise waren. Dort war unsere Ladepause kürzer als die Versuche an der mer Tanke ein paar Watt zu bekommen.... Unser Fazit: Nur bei den genannten Anbietern laden, alles andere war Ärgernis, Zeitverschwendung oder Glücksspiel. Hier muss noch gewaltig was passieren, eine Marktbereinigung stattfinden, und auch in kleinen Orten vernünftige Lademöglichkeiten forciert werden, um die E-Mobilität wenigstens einigermaßen in vernünftige Bahnen zu führen. Jeder der keinen Bock auf solche Umstände hat, und sich nicht mit einem Gewirr aus Ladetarifen, Bezahlmöglichkeiten oder unklaren Bezahlmöglichkeiten auseinandersetzen will fährt besser Verbrenner.